Neujahrskonzert

Samstag, 01. Jänner 2011
18.00 Uhr Forum Brixen

Salonorchester Musica Saeculorum
unter der Leitung von Philipp von Steinaecker
Die Musiker des Salonorchester Musica Saeculorum kommen aus den besten Orchestern Europas und sind auch Spezialisten für Originalinstrumente. Sie haben Erfahrung mit der Musik der Romantik und sind außergewöhnliche moderne Musiker mit
Interesse an Darmsaiten, deren Können die nötige Virtuosität garantiert. Geleitet wird das Salonorchester von Philipp von Steinaecker. Dieser ist Mitglied des Mahler Chamber Orchestras unter Daniel Harding und des Lucerne Festival Orchestras unter Claudio
Abbado. Als Solocellist spielt er regelmäßig sowohl bei den English Baroque Soloists als auch beim Orchestre Révolutionaire et Romantique unter Sir John Eliot Gardiner, er wirkte außerdem als Continuo-Cellist an zahlreichen Projekten des Barockorchesters
Le Concert d’Astrée unter Emanuelle Haïm mit. Als Student spielte er regelmäßig bei den Wiener Philharmonikern und trat mit diesem Orchester auf der ganzen Welt auf. Er ist Gründer und Dirigent des in Südtirol basierten Ensembles Musica Saeculorum.

Dima Bawab
Die international bekannte Koloratursopranistin Dima Bawab studierte am National Music Conservatory / King Hussein Foundation in Amann und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. Ihr Debüt an der Opéra Comique
von Paris feierte sie im vergangenen Juni in der Rolle des Yniold in Debussys „Palléas et Mélisande“ unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner. Ihre wichtigsten Darbietungen umfassen u.a. die Rolle der Susanna in Mozarts „Le Nozze di Figaro“, Cole Porter’s
„Kiss me Kate“, Blondchen in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ und Morgana in Händels „Alcina“. Kürzlich sang Dima in Bizets „Carmen“ unter Gardiner. Dima trat in Jordaniens erster Pop-Oper-Produktion „Petra Rocks“ auf, die von Seiner Majestät
König Abdullah den II. in Auftrag gegeben wurde. Dima spielt derzeit die Papagena in Mozarts Zauberflöte unter der Leitung von Peter Brook im Théâtre des Bouffes du Nord in Paris.

  • © 2019 Musik und Kirche
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